Definition des arbeitsschutzes

Alle Unternehmen sind verpflichtet, unsere Mitarbeiter zu schützen. Insbesondere resultiert es aus Unternehmen, die schlechte Materialien in einer einfachen Arbeit verwenden. Die Gesundheit und das Leben von Menschen, die unter solchen Bedingungen arbeiten, sollten vom Arbeitgeber ausnahmsweise geschützt werden.

"Die Verordnung des Wirtschaftsministers vom 8. Juli 2010 zur Vorgeschichte von Mindestanforderungen an das Vertrauen und die Arbeitshygiene in Bezug auf die Möglichkeit des Auftretens im Sinne einer explosionsgefährdeten Atmosphäre" erwartet vom Arbeitgeber die Ausarbeitung eines Explosionsschutzdokuments (Explosionsschutzdokumente. Dies gilt nur für Unternehmen, in denen brennbare Stoffe eingesetzt werden, die mit Luft in explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten können. Solche Substanzen können auch Flüssigkeiten, Gase und, wenn sie fein verteilt sind, Feststoffe, d. H. Stäube, einschließen.

Bei der Verwendung von gefährlichen, brennbaren Stoffen, mit denen Arbeitnehmer in Berührung kommen, müssen zunächst die explosionsgefährdeten Bereiche ermittelt werden. Wenn sie bereits angegeben sind, sollte man die im Kontakt erwähnte Minister-Verordnung verwenden.

Es gilt, für welche Unterlagen der Arbeitgeber vorbereiten soll. In Abschnitt 4.4 der Verordnung wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Risikobewertung durchgeführt wird, was mit der Möglichkeit verbunden ist, im Hintergrund einer explosionsgefährdeten Atmosphäre zu arbeiten. Ist das letzte so genannte "Risikobewertung", die unter anderem folgende Elemente umfasst:

a die Wahrscheinlichkeit einer explosionsfähigen Atmosphäre,b möglicher Zeitpunkt des Auftretens einer explosionsfähigen Atmosphäre,c Wahrscheinlichkeit von Zündquellen und Aktivierung wie elektrostatische Entladung,d vom Arbeitgeber betriebene Anlagen, Inhalte und Gemische,ihre Läufe und ihre Interaktionen,e das erwartete Ausmaß der Auswirkung einer möglichen Explosion.

Es ist auch wichtig, benachbarte Räume zu berücksichtigen, die mit Öffnungen zu explosionsgefährdeten Räumen, auch durch Belüftung, in beliebiger Weise verbunden werden können. In Form von Bedrohung werden sie nicht gleichzeitig sicher sein.

Nach einer vollständigen Risikobewertung kann der verantwortliche Arbeitgeber gemäß Artikel 7.1 der Verordnung auch ein Explosionsschutzdokument erstellen.

Das Explosionsschutzdokument sollte aus den ersten Teilen bestehen, ein Inhaltsverzeichnis und Erklärungen des Arbeitgebers enthalten, dass er sich der von ihm gewünschten Pflichten bewusst ist. Zu den Schlüsselelementen des Dokuments gehören: eine Liste der explosionsgefährdeten Bereiche und Zündquellen, eine Beschreibung der verwendeten Explosionsschutzmittel, die Kenntnis der Aktualisierungsdaten der Dokumente, eine Beschreibung der verwendeten brennbaren Materialien, die Bewertung des Explosionsrisikos, mögliche Explosionsszenarien und zusätzliche Dokumente. Das Explosionsschutzdokument sollte auch Grafik- und Objektsysteme enthalten.

Es lohnt sich, die Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen, um die hoch gelisteten Dokumentationen richtig vorzubereiten. Das Vorhandensein und die Gesundheit von Typen ist aber am wichtigsten und garantieren, dass wir eine gute Risikobewertung vorgenommen haben.