Praventivmedizin und gesundheitsforderung

ATEX ist ein Rechtsdokument der Europäischen Union, das die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz regelt und von allen Produkten für Funktionen in explosionsgefährdeten Bereichen erstellt werden muss. Die neueste Richtlinie muss nach dem Inkrafttreten der Harmonisierungsarbeiten für die bereits bestehenden ATEX 2014/34 / EU-Normen ab dem 20. April 2016 die folgenden Kennzeichnungen aufweisen:

1. CE-Kennzeichnung, 2. Identifikationsnummer des Geräts, das das Zertifikat ausgestellt hat, 3. Explosionsschutzsymbol, 4. Explosionsgruppe, 5. Gerätekategorie, 6. Explosionsschutzart, 7. Explosionsuntergruppe, 8. Temperaturklasse.Alle Geräte müssen so bereitgestellt werden, dass sie während des Buches keine Bedrohung darstellen. Die Ausstellung eines Zertifikats durch autorisierte Unternehmen (z. B. UDT-CERT, ITG KOMAG, OBAC - Prüf- und Zertifizierungszentrum GmbH, Gleiwitz umfasst die folgenden Verfahren: 1. EG-Prüfung - Es wird sichergestellt, dass das Gericht die grundlegenden Anforderungen erfüllt Richtlinien, 2. Qualitätssicherung in der Produktion - das Verfahren zur Genehmigung des Qualitätssicherungssystems, zur Ermöglichung der CE-Kennzeichnung des Produkts und zur Ausstellung einer Konformitätserklärung, 3. Produktüberprüfung - das Verfahren für Fragen und Werte zu jedem Ergebnis, das im Plan zur Übereinstimmung mit der Richtlinie erstellt wurde, 4. Sicherstellung der Materialqualität - das Verfahren das verwendete Qualitätssicherungssystem, einschließlich Endkontrolle und Produktprüfung, 5. die Zustimmung des Herstellers - Verfahren zur Durchführung geeigneter Prüfungen für jedes hergestellte Erzeugnis, um sicherzustellen, dass es dem in der EG-Baumusterprüfbescheinigung angegebenen Typ und den im Grundsatz beschriebenen Erwartungen entspricht; 6. die interne Kontrolle Produktion - Verfahren für die Erstellung der technischen Dokumentation von Geräten, Dokumente sollten ab der Erstellung des letzten Exemplars für einen Zeitraum von 10 Jahren aufbewahrt werden. 7. Übermittlung der technischen Dokumentation an den am Ende der Lagerung mitgeteilten Leiter. Die Dokumentation sollte eine allgemeine Beschreibung, Konstruktion, Zeichnungen, Diagramme, Beschreibungen, Normenliste und Prüfergebnisse enthalten und Berechnungen, Konformitätserklärung, 8. Überprüfung der Stückproduktion.